Einrichten vom „Google Food Ordering“

Einrichten vom „Google Food Ordering“

Einrichten vom „Google Food Ordering“ 1024 297 SimplyDelivery Academy

Zusammenfassung:

1. Einen Google My Business (GMB)-Account für jedes Restaurant erstellen (die Verifizierung kann ca. 3 Tage dauern), die entsprechenden Einstellungen vornehmen und die Option „Lebensmittel bestellen“ aktivieren (Hinweis von Google: „Wichtig: Die Funktion „Lebensmittel bestellen“ ist nur bei Restaurants verfügbar, die bei Onlinebestellungen mit unterstützten Anbietern zusammenarbeiten.“ [also, wenn der Eintrag nicht als Restaurant erstellt ist, sieht man diese Schaltfläche nicht!]). Änderungen in GMB können ca. 3 Tage dauern.

2. In der Admin in der Kategorie „Store“ –> beim Kategorieunterpunkt „Stores“ –> beim entsprechenden Store-Listeneintrag rechts beim gelben „Bankkarten-Symbol“-Button „Merchant Accounts“ einen solchen Account für das Gateway „Adyen“ anlegen. Hier alle Daten eingeben. Bei GmbH’s müssen auch die Anteilseigner (Shareholder)/Gesellschafter (Anteil von min. 25%) und dessen Daten angegeben werden.
Ggf. ebenfalls noch nötige Dokumente hochladen-Das Hochladen der Dokumente ist möglich in der Merchant-Account Übersicht beim entsprechenden Listeneintrag jeweils beim orangenen „‚i‘-Symbol“-Button (falls Daten inkorrekt bzw. noch Aktionen erforderlich sind) bzw. beim grünen „Häkchen-Symbol“-Button (falls die hochgeladenen Daten noch überprüft werden oder schon erfolgreich überprüft wurden und korrekt sind).
Der Account wird dann geprüft, was ebenfalls ein paar Tage dauern kann.
Der blaue „Glocken-Symbol“-Button dient dazu, um verschiedene Benachrichtigungen von Adyen einsehen zu können.

3. In der Admin in der Kategorie „Store“ –> beim Kategorieunterpunkt „Stores“ –> beim entsprechenden Store-Listeneintrag rechts beim gelben „Schlüssel-Symbol“-Button „Zugangsdaten Lieferportal“ einen solchen Account für das Lieferportal „Google Food“ anlegen. Hier alle Daten eingeben.
Der Name und die Adresse des Stores in GMB und der Beschreibungstext „Optionale Kurzbeschreibung des Stores“ müssen übereinstimmen, sodass das Matching von Admin und GMB stattfinden kann (also so wie Adresse und Name auf Google Maps auftauchen, sollten diese uns auch gesendet werden). Ist in der Beschreibung kein Name eingetragen, wird automatisch das Feld „Name / Bezeichnung des Stores“ verwendet.
Als Beschreibung für den Account am Besten „Google Food [‚+ Storename‘]“ eingeben, um mehrere Accounts später besser identifizieren zu können.
Die Google Food-ID wird automatisiert beim Speichern des Accounts erstellt.

Die Store-Daten und Artikel-Daten werden nun bald (es kann erneut ein paar Tage dauern) automatisch zu Google gesendet bzw. übertragen.
Preisänderungen und Öffnungszeiten usw. müssen somit nicht wie bei Lieferando doppelt gepflegt werden. Die Synchronisierung mit Google dauert, im Normalfall, ca. 5-15 Minuten. Zusätzlich gleicht Google zwischen 2 Mal pro Tag und 1 Mal alle 2 Tage sämtliche Daten auf seiner Seite mit den Daten des Stores ab.

Hinweise:
– Google Food kann während der Prüfung der Daten und Dokumente beim Adyen Merchant-Account bereits genutzt werden. Eine Auszahlung der erzielten Umsätze erfolgt aber erst nach Abschluss der Prüfung. Dies geschieht dann immer gesammelt alle 7-14 Tage.
– Die Benutzung von Adyen sorgt dafür, dass, im Moment, 3,5% pro Bestellung auf den Gesamtwert jeder Transaktion berechnet werden (weniger, als bei Lieferando).
– Bei stornierten Bestellungen sind wir von SimplyDelivery zuständig und kümmern uns darum.
– Google Pay muss übrigens für den gesamten Prozess NICHT eingerichtet/implementiert werden, kann jedoch von den Kunden ganz normal genutzt werden.
– Sollte Google Food pausiert (bzw. „theoretisch permanent“ abgeschaltet) werden sollen, sollte der Google Food – Lieferportal-Account wie auch andere Lieferportal-Accounts am Besten nie gelöscht werden, da dies in Zukunft zu Fehlern führen kann, sondern eher deaktiviert! Dies gilt ERST RECHT für die Merchant Accounts-hier spezifisch Adyen.
– Lieferportal-Accounts und Merchant-Accounts sollten grundsätzlich am Besten regelmäßig in der Admin auf den Gültigkeitsstatus oder das Vorhandensein von Fehlermeldungen überprüft werden.

Detailliert:

Um Google Food Ordering verwenden zu können, ist es zunächst notwendig, einen Google My Business (GMB)-Account zu erstellen und die Option „Lebensmittel bestellen“ zu aktivieren (Hinweis von Google: „Wichtig: Die Funktion „Lebensmittel bestellen“ ist nur bei Restaurants verfügbar, die bei Onlinebestellungen mit unterstützten Anbietern zusammenarbeiten.“ [also, wenn der Eintrag nicht als Restaurant erstellt ist, sieht man diese Schaltfläche nicht!]).

Jedes einzelne Restaurant, dass „Google Food Ordering“ verwenden können soll, braucht ein GMB-Profil und muss dort registriert sein-nur solche Stores, die einen GMB-Eintrag haben, können gematcht werden. Die Verifizierung eines Profils sowie Änderungen in GMB können jeweils ca. 3 Tage dauern.

Nun werden bei uns für jeden relevanten Store jeweils in der Admin der Merchant-Account bei Adyen über unser System angelegt sowie der Lieferportal-Account für Google Food.


Schritt 1: Merchant-Account für Zahlungs-Dienstleiter „Adyen“ anlegen: 

Für jeden Store muss ein Account bei unserem Zahlungsdienstleister Adyen angelegt werden, damit per gPay (Google Pay) Online-Zahlungen abgewickelt werden können.
Ein Adyen-Account funktioniert ähnlich wie PayPal: Alle zwei Wochen wird der Betrag aller Online-Zahlungen über Google Food auf das Bankkonto des Inhabers überwiesen.

Dazu muss in der Admin in der Kategorie „Store“ –> beim Kategorieunterpunkt „Stores“ –> beim entsprechenden Store-Listeneintrag rechts beim gelben „Bankkarten-Symbol“-Button „Merchant Accounts“ ein solcher Account angelegt werden.

In der darauf folgenden Ansicht oben links einfach auf den dunkelgrünen Button „MERCHANT-ACCOUNT HINZUFÜGEN“ mit dem „‚+‘-Symbol“ im Kreis links daneben klicken.

Im dann erscheinenden Formular muss oben das „Gateway“ „Adyen“ gewählt und alle Felder entsprechend ausgefüllt werden.

Bei Firmenkunden (GmbH’s, u.s.w.) ist es zusätzlich erforderlich, den Schalter unten „Betrieb hat weitere Gesellschafter/Anteilseigner (Shareholder):“ umzulegen (Einzelunternehmer müssen dies nicht tun).
In diesem Fall müssen die Anteilseigner der Betreibergesellschaft hinterlegt werden und es ist auch notwendig, die Daten der Gesellschafter (über 25%) ebenfalls zu erfassen. Entsprechend der mindestens nötigen 25% an Anteil können maximal 4 „Shareholder“ hinzugefügt werden-dies kann man über den grünen „‚+‘-Symbol“-Button neben den weißen/grünen „Shareholder“-Reitern tun.Es ist gesetzlich vorgeschrieben, alle Daten zu überprüfen.Evtl. wird man dazu aufgefordert, Dokumente wie Ausweiskopien oder Bankbelege hochzuladen. Dieser Prozess ist erforderlich, weil Adyen Zahlungen für einen abwickelt und Geld an das hinterlegte Bankkonto auszahlt.
Das Hochladen der notwendigen Dokumente und das Einsehen der Vollständigkeit von diesen sowie das Einsehen des Zustandes der Überprüfung aller Daten kann in der Merchant-Account Übersicht beim entsprechenden Listeneintrag jeweils beim orangenen „‚i‘-Symbol“-Button (falls Daten inkorrekt bzw. noch Aktionen erforderlich sind) bzw. beim grünen „Häkchen-Symbol“-Button (falls die hochgeladenen Daten noch überprüft werden oder schon erfolgreich überprüft wurden und korrekt sind) vorgenommen werden.
Der Account wird dann geprüft, was ebenfalls ein paar Tage dauern kann.
Der blaue „Glocken-Symbol“-Button dient dazu, um verschiedene Benachrichtigungen von Adyen einsehen zu können.

Ein Beispiel für diese Ansicht:

Schritt 2: Lieferportal-Account für „Google Food“ anlegen:
 

Wiederum über die Store-Liste muss nun ein Lieferportalaccount, spezifisch ein „Google Food“-Konto, angelegt werden. Dazu auf den gelben „Schlüssel-Symbol“-Button „Zugangsdaten Lieferportal“ klicken.

 
Hier oben links auf den dunkelgrünen Button „LIEFERPORTAL-ACCOUNT HINZUFÜGEN“ mit dem „‚+‘-Symbol“ im Kreis links daneben klicken.
Ggf. sind hier bereits bestehende Accounts von z.B. Lieferando (Takeaway) zu sehen.In der folgenden Ansicht dann zunächst im Dropdown-Menü „Google Food“ auswählen.

Der Google-Food Account bedarf zwingend der Auswahl des Merchant-Accounts-was auch bedeutet, dass ein solcher zwangsläufig zuerst angelegt werden muss. Ebenfalls soll auch noch eine Beschreibung hinzugefügt werden (über die beiden Striche unten rechts in diesem Eingabefeld, kann man dieses durch Ziehen ein bisschen größer machen).
Der Name und die Adresse des Stores in GMB und der Beschreibungstext „Optionale Kurzbeschreibung des Stores“ müssen übereinstimmen, sodass das Matching von Admin und GMB stattfinden kann (also so wie Adresse und Name auf Google Maps auftauchen, sollten diese uns auch gesendet werden). Ist in der Beschreibung kein Name eingetragen, wird automatisch das Feld „Name / Bezeichnung des Stores“ verwendet.
Als Beschreibung für den Account am Besten „Google Food [‚+ Storename‘]“ eingeben, um mehrere Accounts später besser identifizieren zu können.
Die Google Food-ID wird automatisiert beim Speichern des Accounts erstellt.

 

Damit ist die Einrichtung abgeschlossen – die Store-Daten und Artikel-Daten werden nun bald (es kann erneut ein paar Tage dauern) automatisch zu Google gesendet bzw. übertragen.
Preisänderungen und Öffnungszeiten usw. müssen somit nicht wie bei Lieferando doppelt gepflegt werden. Die Synchronisierung mit Google dauert, im Normalfall, ca. 5-15 Minuten. Zusätzlich gleicht Google zwischen 2 Mal pro Tag und 1 Mal alle 2 Tage sämtliche Daten auf seiner Seite mit den Daten des Stores ab.

Hinweise:
– Google Food kann während der Prüfung der Daten und Dokumente beim Adyen Merchant-Account bereits genutzt werden. Eine Auszahlung der erzielten Umsätze erfolgt aber erst nach Abschluss der Prüfung. Dies geschieht dann immer gesammelt alle 7-14 Tage.
– Die Benutzung von Adyen sorgt dafür, dass, im Moment, 3,5% pro Bestellung auf den Gesamtwert jeder Transaktion berechnet werden (weniger, als bei Lieferando).
– Bei stornierten Bestellungen sind wir von SimplyDelivery zuständig und kümmern uns darum.
– Google Pay muss übrigens für den gesamten Prozess NICHT eingerichtet/implementiert werden, kann jedoch von den Kunden ganz normal genutzt werden.
– Sollte Google Food pausiert (bzw. „theoretisch permanent“ abgeschaltet) werden sollen, sollte der Google Food – Lieferportal-Account wie auch andere Lieferportal-Accounts am Besten nie gelöscht werden, da dies in Zukunft zu Fehlern führen kann, sondern eher deaktiviert! Dies gilt ERST RECHT für die Merchant Accounts-hier spezifisch Adyen.
– Lieferportal-Accounts und Merchant-Accounts sollten grundsätzlich am Besten regelmäßig in der Admin auf den Gültigkeitsstatus oder das Vorhandensein von Fehlermeldungen überprüft werden.

Wie man Lieferportale (oder andere Drittanbieter) in GMB deaktiviert:

Im Google My Business-Konto –> bei „Lebensmittel bestellen“ auf das „Stift-Symbol“ klicken und dort auf „Google kontaktieren“ –> das entsprechende Dokument ausfüllen und unten z.B. „Takeaway“ ankreuzen.

So sieht es aus, wenn Ihre Kunden über Google Food bestellen:

    Kontaktieren Sie uns: +49 3058844369

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